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Slowenischer Abend im Bergischen Land: Starkoch Igor Jagodic zu Gast im Haus Stemberg

Gold für „Service-Oase“ Haus Stemberg

 

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Die schönsten Biergärten Westfalens

Noch mehr Gaststars, erste Termine ausverkauft!
Auch Sarah Wiener, Lea Linster und Thomas Bühner kommen zum WESTFALEN-GOURMETFESTIVAL - präsentiert von HÖVELS ORIGINAL


Westfalen-Magazin jetzt für´s ganze Ruhrgebiet
84 starke Seiten ab September im Handel

 

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Westfalen-Magazin jetzt für´s ganze Ruhrgebiet
84 starke Seiten ab September im Handel


Westfalen - Ab September ist die Herbstausgabe des Westfalen-Magazin im Handel und bei rund 300 Restaurants und Hotels der Region erhältlich. Auf 84 Hochglanzseiten wird wieder das Beste aus der Region zum Thema „Genießen & Lebensart“ vorgestellt. Aus der Region heißt ab dieser Ausgabe auch aus dem „nichtwestfälischen“ Teil des Ruhrgebiets. Ab sofort finden also auch Städte wie Essen und Oberhausen, sprich das gesamte Ruhrgebiet im Westfalen-Magazin statt.
Hierfür erhält der Lüner futec-Verlag u.a. fachkundige Unterstützung von Peter Erik Hillenbach. (bekannt von den „…geht aus“-Heften oder seiner „Gebrauchsanweisung für das Ruhrgebiet“.

Foto (mick-design.de): Auch Fernsehkoch Nelson Müller (Restaurant Schote, Essen) freut sich über die die Erweiterung des Westfalen-Magazins auf das ganze Ruhrgebiet.

Die Themen u.a.:
• Herbstmenü präsentiert von Björn Freitag
Sein Restaurant „Goldener Anker“ in Dorsten gehört zu den angesagten Adressen für Feinschmecker aus der gesamten Region. Freitag bringt die Menschen gerne in seinen Kochkursen und Fernsehsendungen auf den Geschmack. Jetzt ist der Sternekoch auch als Buchautor unterwegs. Seine Sternesnacks sind Spitzenklasse. Für unsere Leser kocht er ein „Herbstliches“ Drei-Gänge-Menü. Freuen Sie sich auf:
Variationen von Kürbis und Krustentier, Rehrücken mit Lakritz-Jus und Mascarpone-Sauerampfer Törtchen.
Schon jetzt viel Spaß beim Nachkochen.
• Scuderia Westfalica
In Vlotho gibt es einige rennsportbegeisterte Damen und Herren, die sich historischen Formel-Rennwagen verschrieben haben und diese „Originale“ auch auf historischen Rennen einsetzen. Erich Rosteck gilt als lebende Legende der Bergrennen-Fahrer. Wir besuchen die Scuderia Westfalica beim legendären Bergrennen „Ransel-Classics“ in Lorch am Rhein und stellen Ihnen diesen etwas anderen Rennstall vor.
• Kulinarische Museumszugfahrt – Ruhrgebiet
Vom Museumsbahnhof Dahlhausen führt die kulinarische Museumszugfahrt über Bochum, Dortmund, Hagen, Oberhausen quer durch das Ruhrgebiet. Gezogen werden die Rheingold Speise- und Barwagen von einer Dampflok Typ 38/2267 aus dem Jahre 1918. Während der Fahrt heißt es vier Stunden lang „Westfälisch genießen“ bis der Zug wieder an seinem Ausgangsort in Bochum Dahlhausen eintrifft. Veranstalter dieser kulinarischen Museumfahrt ist der Verein „Westfälisch genießen“.
Am 19.11.2010 erscheint die Winterausgabe, u.a. mit
• Winterliches Menü auf Schloss Nordkirchen
Wir sind zu Gast bei Franz L. Lauter, der im Schloss Schwansbell sieben Jahre lang einen Michelin-Stern innehatte und seit 2004 im Schloss Nordkirchen, dem westfälischen Versailles, residiert.
Freuen Sie sich auf
Süppchen aus dem Rotkohl mit mariniertem Kaninchenrücken; Hirschfilet mit Ananas-Kokos-Gelatine; Törtchen von Käse und Orangen-Caviar, dazu Blutorangen-Rum-Sorbet umhüllt von einem Honigschleier
• CentrO
Wir besuchen Europas größtes Freizeit- und Shoppingzentrum. Prominieren, flanieren und die vielleicht letzten schönen Sonnentage in diesem Herbst genießen. Kleine Geschäfte und große Kaufhäuser, der CentrO Park und das SEA LIFE erwarten Sie. Der bekannte Gasometer ist ebenfalls ganz in der Nähe. Einkaufen, genießen und entspannen – geht das? Wir werden sehen.
• Winter in Westfalen
Eine kleine Vorschau auf das winterliche Westfalen. Wir besuchten Ausflugsziele im verschneiten Sauerland mit seinen zahlreichen Wintersportmöglichkeiten direkt vor der Haustür. Wir machten einen Abstecher in den Teutoburger Wald und besuchten den traditionsreichen Weihnachtsmarkt in Münster. Jetzt ist Westfalen zwar kälter, aber trotzdem sehr schön.
• Und vieles mehr:
o Apfelernte auf dem Hof Grothues-Potthoff in Senden
o Die Gala zum Westfälischen Gastronomiepreis. Wen haben die über 22000 Gäste zum beliebtesten Restaurant gewählt?
o Die Max Rabe Story, Impressionen von seinem Konzert in Lünen.

  

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Noch mehr Gaststars, erste Termine ausverkauft!
Auch Sarah Wiener, Lea Linster und Thomas Bühner kommen zum WESTFALEN-GOURMETFESTIVAL - präsentiert von HÖVELS ORIGINAL


Westfalen - Das WESTFALEN GOURMETFESTIVAL ist ein einzigartiges gesellschaftliches Ereignis für Genießer und Besseresser. Die Premiere findet vom 2. September bis zum 14. November 2010 in zehn westfälischen Spitzen-Gastronomien der Region statt, unterstützt von bekannten Fernseh- und Sterneköchen. Allein neun Michelin-Sterne werden in diesem Herbst über Westfalen strahlen.
Zwei Wochen vor der Premiere am 02. September konnte Ideengeber und Organisator Gerhard Besler den Auftritt weiterer Gaststars verkünden. Neben den bereits in der Festivalbroschüre abgedruckten Prominenten wie Björn Freitag, Stefan Steinheuer, Holger Stromberg oder Heiko Antoniewicz sagten zu:

Thomas Bühner am 12.09.2010 im Restaurant Gabriels ( Hotel Kaiserhof, Münster) - AUSVERKAUFT -
Bühner kochte schon bei Harald Wohlfahrt in der legendären Traube Tonbach. Im La Table, welches sich bis 1996 im Casino Hohensyburg befand, erkochte Thomas Bühner zwei Michelin Sterne und 19 Punkte im Gault Millau. Seit April 2006 ist er Geschäftsführer im Restaurant la vie in Osnabrück. Hier setzt er seine Erfolge fort. Das la vie wurde 2006 »Restaurant des Jahres«. Bühner gilt als einer der besten Köche Deutschlands. Im Januar 2009 erhielt er die Auszeichnung „Grands Chefs Relais & Châteaux“. Diese Auszeichnung trugen zu diesem Zeitpunkt nur ganz wenige deutsche Spitzenköche, wie Harald Wohlfahrt und Juan Amador. Im Euro Ranking der besten deutschen Köche 2010 zählt er zu den drei besten Köchen Deutschlands. Der Guide Michelin führt ihn in seiner Ausgabe 2010 als Hoffungsträger für den dritten Stern.

Stefan Hermann und Ronny Bolz (Pattissier des Jahres)
am 20.09.2010 im „Gräflicher Park – Hotel & Spa“ (Bad Driburg)

Als Weltenbummler kommt der Inhaber des Bean&Beluga Stefan Herrmann viel herum. Am 20. September führ in sein Weg nach Bad Driburg. Seit 2007 führt er in Dresden das „Bean & Beluga“ und erhielt bereits im ersten Jahr einen Michelin-Stern und 17 Punkte im Gault-Millau.
Aktuell übernimmt Stefan Herrmann auch die Gastronomie in der Semperoper.
Am 20.09. kommt er mit seinem Pattisier Ronny Bolz und ehemaligen Mitarbeiter Ronny Bolz nach Westfalen. Ronny Bolz (Villa Rothschild, Königstein/Ts.) wurde 2010 vom Gault Millau zum Pattisier des Jahres gekürt.

Lea Linster am 30.09.2010 in der Rohrmeisterei, Schwerte
Lea Linster, die luxemburgische Cuisiniére, kommt nach Schwerte. Seit 23 Jahren hält sie ihren Michelin-Stern. Als erste und bisher einzige Frau der Welt wurde sie mit dem Bocuse d’Or ausgezeichnet. Im Fernsehen ist sie u.a. bei „Lanz kocht“; der „Küchenschlacht“ und dem „Tatort“ präsent.
Bei dem Abend mit Lea Linster wird Kulinarisches auf höchstem Niveau präsentiert, wenn sie gemeinsam mit Rohrmeisterei-Küchenchef Manfred Kobinger die Gäste verzaubert. Das Menu wird mitgestaltet von Regina Stigler vom gleichnamigen Weingut aus Ihringen / Kaiserstuhl, deren Winzersekt zum Empfang und begleitende Weine im Menupreis enthalten sind. Lea Linster wird die u.a. Gäste mit ihrer weltbekannten Foie gras und ihrer Crème brûlée verwöhnen, derentwegen die Feinschmecker seit Jahren in ihr Restaurant nach Luxemburg pilgern.

(Lea Linster vertritt den erkrankten Alfred Biolek)
Sarah Wiener am 26.09.2010 im „Gräflicher Park – Hotel & Spa“ (Bad Driburg)
Die charmante Starköchin hat ihre Karriere im väterlichen Restaurant „Exil“ begonnen. Auf den Geschmack gekommen baut sie sich ein eigenes Catering-Unternehmen auf und verköstigt Filmteams und Schauspieler am Set. Zusätzlich betreibt die erfolgreiche Unternehmerin heute auch die drei Restaurants „Das Speisezimmer“, „Sarah Wiener in der Akademie der Künste“ und „Sarah Wiener im Hamburger Bahnhof“ in Berlin. Sie ist seit einigen Jahren regelmäßig Gast in der Kochshow „Lanz kocht“. Sarah Wiener ist gebürtige Westfälin (Halle/Westfalen).

Eröffnungsgala auf der Hohensyburg - AUSVERKAUFT -
Am 02. September 2010 startet das 1. Westfalen-Gourmetfestival mit der Eröffnungsgala im Restaurant Palmgarden (Casino Hohensyburg). Prominenter Moderator hier: Peter Großmann. Das Gourmetfestival-Menü von Küchenchef Rolf van der Linde wird muskalisch begleitet vom bekannten Bar-Pianisten Jacek Kroon. Karten für die Eröffnungsgala gibt es unter Tel.: 0231/7740500.
Insgesamt freuen sich die meisten Restaurants über gute bis sehr gute Buchungen. Zwei Wochen vor Beginn konnten bereits über 1000 Karten im Vorverkauf abgesetzt werden. Konservativ geschätzt werden in den zehn Festivalwochen rund 5000 Gäste erwartet, so das Westfalen-Institut. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten zu allen Veranstaltungen gibt es auf den Internetseiten des Westfalen-Gourmetfestivals.

Foto (futec): Kurz vor der Premiere gab es aktuelle Informationen auf der Hohensyburg. Tobias Bäcker (Rohrmeisterei), Gerhard Besler (Westfalen-Institut), Björn Freitag (Goldener Anker), Claudia Krieger (Casino Hohenysburg)

  

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Bibel für Bierfreunde:
HÖVELS ORIGNAL gehört zu den "1001 Beers You Must Taste Before You Die"


Dortmund - Es ist das neue Nachschlagewerk für Bierkenner, Biergenießer und -entdecker. In "1001 Beers You Must Taste Before You Die" stellen international führende Experten für den Genuss die nach ihrer Ansicht nach weltbesten Biere und Bierspezialitäten vor. Mit dabei: Hövels Original, die perfekte Komposition aus vier Edelmalzen.
Feine Braukunst rund um den Globus findet in dem neuen Leitfaden auf rund 1.000 Seiten ausreichend Raum und nimmt den Leser mit auf eine erlebnisreiche Bierreise durch aller Herren Länder.
Was immer mehr Genießer - ob an Land oder im Brauhaus an Bord von AIDAblu -, Spitzengastronomen und auch die Sommelier-Union Deutschland bereits erkannt haben, begeistert nun auch internationale Bierexperten. Zu den Entdeckungen der Fachwelt gehört ein unvergleichliches Bier nach alter Dortmunder Brautradition: Hövels Original.
Schon die im Buch aufgeführte Charakterisierung verrät, wie herausragend die rotgoldene Spezialität schmeckt und macht direkt Lust auf ein Hövels Original. Besonders das "karamellartige Aroma", den "samtweichen Abgang" und die "hellbraune Optik mit ihrer rötlichen Farbschattierung" stellen die Bierexperten heraus. Der Auszug aus der derzeit nur in Englisch verfügbaren Originalfassung:
"Light brown with a red hue and creamy beige head. This beer offers a citrus fruit nose with hints of caramel and breadlike aromas. On the palate, expect dry, bready, and caramel flavors accompanied by a fresh bitterness. The finish is clean, velvety, dry and bitter", so die Bier-Sommeliers.
"1001 Beers You Must Taste Before You Die", herausgegeben von Neil Morissey, ist unter der ISBN 978-0-7893-2025-4 exklusiv im internationalen Buchhandel zu haben. Es kostet 36,95 US Dollar.

  

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Gold für „Service-Oase“ Haus Stemberg

Velbert - Deutschlands Restaurantgäste haben gewählt: Das Haus Stemberg in Velbert erhält als „Service-Oase“ die Goldmedaille. Bereits zum dritten Mal kürt American Express bundesweit Restaurants, die sich durch exzellenten Service auszeichnen. Die Jury sind dabei die Restaurantbesucher selbst, die online für besonders gastfreundliche Restaurants in verschiedenen Preiskategorien abstimmen können. Das Haus Stemberg erhielt die meisten Stimmen in der Kategorie zwei, in der Hauptgänge vorwiegend bis 30 Euro kosten.
Seit über 140 Jahren betreibt Familie Stemberg das Haus Stemberg in Velbert – heute in vierter und fünfter Generation. „Die lange Erfahrung der Familie Stemberg, ihr Qualitäts- und Traditionsbewusstsein haben die Gäste jetzt mit der goldenen Auszeichnung zur Service-Oase gewürdigt“, erklärt Carola Paschola, Vice President bei American Express.
Zu den Top-Adressen im Bergischen Land gehört das Haus Stemberg schon lange. Neben den hervorragenden Speisen und dem heimeligen Ambiente trägt auch der Service dazu bei, dass dies so bleiben wird. Das Serviceteam unter der Leitung von Petra Stemberg und Ingo Matz sorgt dafür, dass sich alle Gäste sofort gut aufgehoben fühlen: mit zuvorkommendem Service auf höchstem Niveau. Damit die Servicequalität bewahrt wird, engagiert sich Familie Stemberg stark im Ausbildungsbereich. Pro Jahr werden durchschnittlich vier Auszubildende für den Servicebereich fit gemacht, viele arbeiten anschließend in den besten Häusern der Republik. „Dass der familiäre Charakter unseres Hauses zum Wohlfühlen unserer Gäste beiträgt, zeigte sich bei der Wahl zur Service-Oase. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Restaurantinhaber Walter Stemberg.
Als weitere Service-Oasen in Gold wurden das Hamburger Restaurant Rive in der Kategorie eins mit Hauptgerichten bis 20 Euro und das Tantris in München in der Kategorie drei mit Hauptgängen für vorwiegend mehr als 30 Euro gekürt. Mehr als 1.000 Service-Oasen, bei denen Gäste mit ihrer American Express Karte bezahlen können, werden im neuen Restaurantführer „Service-Oasen Deutschland 2010/2011“ präsentiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Führern steht bei diesem die Servicequalität im Mittelpunkt. Feinschmecker, die Wert auf besonders guten Service legen, finden darin zahlreiche Restauranttipps. Ab Juli 2010 können sie diesen auf der Website www.service-oase-deutschland.de bestellen.
Foto (Amex): Walter und Petra Stemberg, Oliver Erbe von American Express und Sascha Stemberg

Über American Express: American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 58.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 88 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende.

  

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Dortmunder Restaurantführer erscheint im Herbst
250 Restaurants im Test


Dortmund - Alle Dortmunder Besseresser können sich schon jetzt auf den Herbst freuen. Im November erscheint Dortmund genießt 2010/2011, der Restaurant- und Einkaufsführer.
Der Guide präsentiert auf über 200 Hochglanzseiten Restaurantempfehlungen, regionale Reportagen und ausgesuchte Shopping-Tipps der Metropolregion Dortmund.
Im Einzelnen präsentiert Dortmund genießt ca. 250 Kritiken zu Restaurants, die ein 20-köpfiges Autorenteam aktuell, kurz vor Erscheinen des Heftes, besucht und anonym getestet hat. Die Testergebnisse und journalistisch sorgfältig verfassten Testberichte finden Sie sowohl übersichtlich in Stadtteilkapiteln geordnet als auch in unseren Bestenlisten, die zum Beispiel nach Länderküchen sortiert sind.
Großen Wert legt die Redaktion auf lokale und regionale Themen über das Leben und den Lifestyle in Dortmund und Umgebung. In Dortmund genießt soll sich der Dortmunder wiederfinden und der Besucher unsere Westfalenmetropole genussvoll entdecken können. Konsequenterweise widmet sich Dortmund genießt nicht nur den besten Restaurants der Stadt und ihren kulinarischen Geheimtipps, sondern auch hochwertigen Shoppingadressen – auch Möbel, Mode, Märkte gehören zu unserer Stadt!
Dortmund genießt stellt neben einem breiten Spektrum an Restaurants – vom preiswerten Imbiss bis zum sternverdächtigen Feinschmeckertempel – auch die besten Bars und Kneipen der Stadt vor, präsentiert die schönsten Cafés und Biergärten und empfiehlt auswärtigen Gästen die besten Hotels.
Sollte Ihnen Dortmund genießt irgendwie bekannt vorkommen … dann liegt es daran, dass das Magazin von Chefredakteur Peter Erik Hillenbach (Foto) gemacht wird, der auf dem Dortmunder Markt bereits seit 2004 lokale Restaurantführer verantwortet. Dortmund genießt ist sein neues Ding – das Magazin gehört zu den ersten lokalen und regionalen Restaurant- und Genussführern der neuen Reihe „… genießt“, die vom Lüner futec Verlag (Westfalen-Magazin, Westfälischer Gastronomiepreis u.v.a.) herausgegeben werden. Ein neuer Online-Auftritt, kulinarische Events und starke Präsenz in der Stadt begleiten Dortmund genießt.

  

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Ruhrgebietsklischees Thema in Aspekte

Dortmund - Von wegen „miefig, piefig, spießig“. Ruhrgebiets-Sachverständiger Peter Erik Hillenbach diskutierte mit Luzia Braun über Ruhrgebietsklischees. Diese seien viel vom lakonisch westfälischen Erbe geprägt, so Hillenbach. Zwar sei die Region von der Arbeiterkultur geprägt jedoch entwickle sich langsam ein Bürgertum. Das Interview wurde am 28.5.2010 in Aspekte (ZDF) ausgestrahlt. In der ZDF Mediathek ist die Sendung archiviert. Hier mehr über die „offenen und hilfsbereiten Originale“ der Region erfahren:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1054852/aspekte-vom-28-Mai-2010
(ab Sendeminute 21:13)



Buchtipp: Gebrauchsanweisung für das Ruhrgebiet

http://www.amazon.de/Gebrauchsanweisung-Ruhrgebiet-Peter-Erik-Hillenbach/dp/3492275907/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1275113337&sr=1-2

Oder als Hörbuch:
http://www.amazon.de/Gebrauchsanweisung-f%C3%BCr-das-Ruhrgebiet-Audio-CD/dp/3936186820



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Die schönsten Biergärten Westfalens

Westfalen - Jetzt ist wieder die Zeit der vielen schönen Biergärten der Region. Für die Mittagspause, zum Feierabend oder zur Einkehr beim Familienausflug empfehlen wir eine Auswahl der schönsten Biergärten Westfalens:

Waltrop
Vor schönem Fachwerkidyll und in der Innenstadt Waltrops genießt man Stefan Maniers Gasthausküche und kühle Erfrischungen im
www.gasthaus-stromberg.de

Recklinghausen
Alter Baumbestand in schönem Innenhof, dazu Hausgebrautes:
www.hausbrauerei-boente.de

Werne
Im Sommer erfüllt der Duft von Lavendel, Rosmarin und Melisse die Luft. Die ruhige Ausstrahlung dieses Ortes lässt schnell die Hektik des Tages vergessen
www.sim-ju.de

Lünen
Direkt in der Fußgängerzone: www.brauhaus-drei-linden.de

Stranddeck mit Urlaubsflair. Im Spielboot vergnügen sich die kleinen Gäste:
www.omis-restaurant.de
Bildergalerie des neuen Stranddecks und des umgestalteten Restaurants:
http://picasaweb.google.de/futeconcept.de/OmisStranddeckUndLounge#

Hamm
Ein Biergarten, der wirklich noch hält was er verspricht. Hier kann man sich Ruhe gönnen, die man in anderen Biergärten vergeblich sucht. Ohne Straßenlärm und missgünstigen Nachbarn. Mit eigener Schlachtung und eigener Bäckerei sorgt "Heiwi"-Wilshaus für passende Speisen zum Biergenuss.
www.brauhof-wilshaus.de

Rietberg
Auf der Terrassenanlage des Hotel Lind an der Ems werden alle Speisen und Getränke des Restaurants und der Bar serviert. Mit dem Blick auf den Flusslauf der Ems genießen Besucher und Hotelgäste zu jeder Jahreszeit den schönen Rahmen und die Nähe zur Natur - egal ob kleine Stärkungen am Nachmittag oder größeres Menü am Abend.
Auch das täglich wechselnde Angebot der hausgemachten Kuchen lässt keine Wünsche offen, wenn Sie und Ihre Freunde und Bekannten einen gemeinsamen Nachmittag verbringen möchten.
www.lind-hotel.de

Bönen
"Immer frisch zubereitete Speisen - für den wirklich anspruchsvollen Gaumen!" lautet das Motto von Sandra Middendorf und Sascha Peifer. Die sommerlichen Gerichte servieren sie genau wie Erfrischungen zu jedem Anlass auf ihrer schönen Terrasse.
www.gasthaus-middendorf.de

Dortmund
Großer Biergarten am Volkspark, mit Kinderparadies und Minigolf:
www.eisenbarth-gastronomie.de
Im Westfalenpark, mit eigenem Eingang und Parkplätzen, Minigolf und Beachvolleyball: www.auszeit-dortmund.de

Schönes Gartenrestaurant mit Freisitz und Kinderspielplatz mit Piratenschiff:
www.overkamp-gastro.de

Alter Baumbestand, schöner Garten mit Bar und Spielplatz:
www.alt-syburg.de

Am Niederhofer Forst, Terrassen- und Rasenfläche mit Spielgerüst: www.jaegerheim-dortmund.de

Biere erleben, in der City: www.hoevels-hausbrauerei.de und www.wenkers.de

Schwerte
Mit angeschlossenem kleinem Freizeitpark: www.freischuetz-schwerte.de

Im Münsterland

Coesfeld
Schönes Gartenrestaurant: www.restaurant-freiberger.de

Traditionshäuser in Münster:
Direkt am Prinzipalmarkt: www.gasthaus-stuhlmacher.de

Freiterasse auf dem Spiekerhof: www.kleiner-kiepenkerl.de

Haltern
Schöne Dachterrasse mit Blick auf den Halterner See, sowie Spielplatz am kleinen Seehof: www.hotel-seehof.de

Stadtlohn
Sonnenterrasse des Bistro Uferlos, mit Blick auf die Berkel: www.hotel-loen.de

Ausflugslokal mit großem Spielplatz: www.landgut-ritter.de

Landmarke und Wohlfühl-Refugium für Große und Kleine (gute Spielmöglichkeiten) an der Grenze zu Holland: www.gerwing-wulf.de

Borken
Großzügiger, schöner Biergarten unter altem Baumbestand mit eigenem Spielplatz: www.haus-waldesruh.de

Haben Sie noch einen Tipp? Bitte an redaktion@westfalen-magazin.de

Foto (futec/Besler): Ein Brauhof für alle Fälle, der Brauhof Wilshaus in Hamm.

  

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Geisterstunde am Florian

  Dortmund - (AWe) Kann man statt Wein auch Edelbrände zum Essen trinken? Michael Scheibel, Geschäftsführer der Schwarzwald-Brennerei Scheibel, sagt ja. Ein kulinarisches Thema, aus dem die KHC Westfalenhallen GmbH einen besonderen gastronomischen Abend gemacht hat, der inzwischen schon Tradition hat. Am 19. März 2010 fand in den Turmterrassen am Fuße des Fernmeldeturms im Westfalenpark zum dritten Mal die so genannte 'Geisterstunde' statt. (Der Name spielt auf Weingeist an, eine ältere Bezeichnung für hochprozentigen Alkohol.) Insgesamt 40 Freunde guten Essens nahmen das ungewöhnliche Angebot wahr.
Die Begrüßung erfolgte zuvor um 18.30 Uhr im Restaurant 'Florians' in der Spitze des Turms - inklusive hervorragender Aussicht über die Stadt. Danach ging es hinunter in die 'Turmterrassen', wo die Hauptveranstaltung stattfand.
Dennis Rother, Küchenchef des 'Florians', hatte für den Abend ein 6-Gang-Menü entworfen, das ganz auf den gehobenen Geschmack ausgerichtet war. Auf der Speisekarte standen zum Beispiel Sülze vom Milchferkel, Ballontine von Seezunge und Jakobsmuscheln sowie Rehrücken. Michael Scheibel servierte zu jedem Gang einen anderen Obstbrand und verriet Wissenswertes zum jeweiligen Geschmack und der Herkunft.
Zum Angebot des Abends gehörte auch ein organisierter Rücktransfer im Raum Dortmund. Damit die hochprozentige 'Geisterstunde' nicht den Führerschein kostete.
Aufgrund der guten Resonanz unter den Teilnehmern wird es voraussichtlich auch in Zukunft weitere 'Geisterstunden' in den Turmterrassen geben.

Fotos:
'Prost Mahlzeit'. Dennis Rother, Michael Scheibel und Betriebsleiter Dominik Schön (v.r.) stoßen bei der 'Geisterstunde' mit Hochprozentigem an.

Gemütliche Atmosphäre bei der 'Geisterstunde'. Michael Scheibel erläutert einen Weinbrand.



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Slowenischer Abend im Bergischen Land: Starkoch Igor Jagodic zu Gast im Haus Stemberg

  Velbert - Am 2. Februar 2010 ab 19 Uhr kredenzte Sloweniens derzeit bester Koch, der 33-jährige Igor Jagodic, slowenische Gaumenfreuden im Haus Stemberg in Velbert. Gemeinsam mit Sascha Stemberg, dem 30-jährigen Küchenchef und Mitglied der „Jeunes Restaurateurs d‘Europe“, zauberte er ein köstliches Fünf-Gänge-Menü, bei dem sich alles um regionale slowenische Delikatessen wie luftgetrockneten Karstschinken, Kürbis in verschiedenen Variationen, Zanderfilet, Kalbsbacken und -Rücken, Salzblume und Äpfel drehte. Abgerundet wurde das Festmahl durch edlen Schaumwein aus dem Weinbaugebiet Brda sowie ökologisch angebauten Grauburgunder und Cabernet Sauvignon aus Slowenisch-Istrien. Neben zahlreichen Stammgästen hatten sich auch Majda Dolenc, die Direktorin des slowenischen Fremdenverkehrsamts, Janez Fajfar als Bürgermeister von Bled sowie Petra Čuk vom Luxushotel „Vila Bled“ angekündigt.

Die Idee für den „slowenischen Abend“ entstand im vergangenen Herbst: Zum 25. Jubiläum des „Stemberg Gourmet Clubs“ lud Fernsehkoch und Autor Walter Stemberg vom 5. bis 9. Oktober 2009 zu einer Wein- und Genuss-Reise nach Slowenien ein. Fünf Tage lang ließen sich 16 Feinschmecker die Delikatessen des Landes auf der Zunge zergehen. Nach einer Tour durch Bled, die an der Adria gelegenen Küstenstädtchen Piran, Portorož und Koper, den Karst sowie die quirlige Hauptstadt Ljubljana schwärmt Stemberg: „Sloweniens Küche ist ein echter Geheimtipp und für mich eine kulinarische Inspiration! Denn genauso überraschend und facettenreich wie die Landschaften Sloweniens präsentieren sich auch die raffinierten Spezialitäten jeder Region.“

Igor Jagodic gilt als Sloweniens meist versprechender Koch. Er ist Chef de Cuisine im Restaurant der „Vila Bled“ in Sloweniens Alpenperle Bled, Träger zahlreicher internationaler Medaillen sowie Mitglied der slowenischen Koch-Nationalmannschaft. Derzeit erweitert Jagodic sein Wissen bei René Redzepi, einem der innovativsten Köche der Welt. Redzepis Kopenhagener Restaurant „Noma“ hält zwei Michelin-Sterne und wurde kürzlich von der britischen Fachzeitschrift „Restaurant Magazine“ zum drittbesten der Welt gekürt.

Auch für den Tourismus spielt die Gastronomie eine tragende Rolle, wie Majda Dolenc betont: „Bei den vielfältigen Urlaubsangeboten Sloweniens – ob Aktivurlaub, Badeferien am Mittelmeer, Kultur oder Wellness in den Naturheilbädern – sind unsere Gaumenfreuden nicht wegzudenken. Wie bei all unseren Produkten setzen wir auch in der Kulinarik bewusst auf Qualität statt auf Masse.“

Das Menü des slowenischen Abends im Haus Stemberg:

Scheiben vom Karst-Prosciutto mit Kapern,
Espuma & Gelee vom Karst-Prosciutto
***
Kürbis-Souffle mit Kürbispüree,
gegrilltem Speck und Kürbiskernöl
***
Zanderfilet mit Kruste aus gealtertem Nanos-Käse
an knuspriger Hähnchenhaut,
Ravioli mit Spinat & Nanos-Käse gefüllt,
serviert mit Fischsauce & Dillöl
***
In Vakuum gekochte Kalbsbacken
und Kalbsrücken mit Morcheln,
Rotweinsauce,Lauchpüree & Gemüse
***
Karamellisierter Apfel in Filo-Teig gebacken
Karamell-Eiscreme mit Salzblume an Pain d’Epices
Apfelkompott mit Melisse
***
Kaffee & Feingebäck


www.haus-stemberg.de.



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Bodenhaftung verloren?

  Lünen - Restaurantkritiker nicht immer objektiv?
Regelmäßig, wenn sich das Jahr seinem Ende zuneigt, erscheinen die Restaurant- und Hotelführer. Die Reiseführer, wie sie von ihren Erfindern gemeint und geschaffen wurden, gibt es schon lange nicht mehr. Sie sind zu Meinungsmachern, kulinarischen Strafrichtern oder vereinzelt auch zu Protegés für Restaurants, Köche und Hotels geworden.
Henry Gault, der im Jahre 2000 verstorbene Mitbegründer des „Gault Millau“, würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wie sich sein „Reiseführer“ seither entwickelt hat. Der siebzigjährige Manfred Kohnke ist langjähriger Chefredakteur der deutschen Ausgabe und wohl maßgeblich verantwortlich für den Stil der Testkritiken. In der Ausgabe 2010 hat er gleich zu einem Rundumschlag ausgeholt. So titelte die deutsche Financial Times „Ein Kochkritiker sieht rot“ und zielt damit natürlich auf Manfred Kohnke.

Neben dem Gault Millau gibt es natürlich noch andere renommierte Restaurantführer. Vergleicht man die Ergebnisse, der fünf bekanntesten Führer, zielt die Beurteilung bei den getesteten Betrieben meist in die gleiche Richtung. Beim Gault Millau sieht es in einigen Fällen oft komplett anders aus. Da ich die Führer seit vielen Jahren regelmäßig lese, hege ich auch den Verdacht, dass einige Restaurants in manchen Jahren gar nicht besucht wurden. Wie kann es sonst zu komplett anderen Beschreibungen der Inneneinrichtungen kommen. Inneneinrichtungen wohlgemerkt, die gar nicht mehr aktuell sind. Speziell im Gault Millau 2010 sind einige Bewertungen unsachlich, schlecht recherchiert und verlieren Bodenhaftung und guten Stil, wenn Sie in den persönlichen Bereich abdriften. Wenn sie den Gault Millau Testern gelegen kommen, werden Sie negativ erwähnt, bei denjenigen, denen die Tester wohl gesonnen sind, kann es durchaus vorkommen, dass selbst Insolvenzen verschwiegen werden. Wir sind zwar keine Tester, aber kennen uns in der Gastronomie aus und kennen auch viele Hintergründe. Manchmal gehört es zum guten Stil auch etwas nicht zu schreiben, besonders, wenn es ins Persönliche geht.

„Unseriös, unsachlich und polemisch“ nennt Franz Lauter die Berichterstattung über sein Restaurant Venus und distanziert sich vom Gault Millau. Sein Küchenchef war noch niemals ein Norbert Garzych, wenn schon nicht nachgefragt wurde, wie der aktuelle Küchenchef heißt, hätte man den Vorgänger (Norbert Parzych) wenigstens richtig nennen können. Matthias Hoffmann ist der neue Küchenchef und Parzych ist Küchendirektor. Franz Lauter lässt es in die Jahre kommen. Es wurden undefinierbare Flüssigkeiten in undefinierbare Würfel konstatiert und die Frage aufgeworfen, ob Lauter die molekulare Welt nicht begriffen hat. Dagegen wird Dirk Grammon im Gault Millau immer noch nachgetrauert. Bereits im letzten Jahr wurde sein neues Restaurant in Werne angekündigt, das bis heute noch nicht eröffnet ist, aber den Gault Millau Testern bereits 17 Punkte Wert war. Auch in der aktuellen Ausgabe wird dem im Romantikhotel Sim-Jú „groß aufkochendem“ Grammon wieder nachgetrauert, wenn auch mit neuem Vornamen versehen. Auch in der aktuellen Ausgabe wird wiederum auf die Eröffnung des neuen Restaurants von Dirk Grammon hingewiesen, obwohl die Redaktion des Gault Millau davon unterrichtet wurde, dass Grammon in Werne kein neues Restaurant eröffnen wird. Der neue Küchenchef Dieter Gerdes, der in seinem Restaurant „Landhaus am Schlosspark“ in Rastede 17 Punkte und einen Michelin-Stern erkochte, ist laut Gault Millau hier in Werne aus der Versenkung erschienen. Bevor man bei Grammon Protektionismus betreibt, wäre es bei Gerdes fair gewesen, Zeit für einen zweiten Besuch zu investieren. Er musste sich schließlich erst einmal dort einfinden und wird ja wohl das Kochen nicht verlernt haben. Aufgrund dieser Unsachlichkeiten möchte Dieter Gerdes nicht mehr vom Gault Millau erwähnt werden und hat dies auch Herrn Kohnke mitgeteilt. Während einem Currywurst-Lokal im Hamburger Stadtteil Eppendorf eine halbe Seite gewidmet wird, fragt sich Jürgen Faßbender von den Wielandstuben in Hamm, warum sein Restaurant seit Jahren ignoriert wird. Die Wielandstuben sind ja kein unbeschriebenes Blatt und in allen anderen Führen gut bewertet oder erwähnt. Im Übrigen hat viele renommierte Köche Kohnkes Rundumschlag viel härter getroffen. So wurden z.B. Johann Lafer (Bleib lecker Lafer und werde nicht Lichter) und Nils Henkel wegen dessen Heringskaviar abgestraft. Dieter Müller (Lidl Partner) wird gar Selbstdemontage attestiert.

Nehmen wir die „Reiseführer“, die keine mehr sind, doch nicht so ernst. Sein Restaurant sucht sich der Gast immer mehr nach Mund zu Mund Propaganda, persönlicher Empfehlung und dem Internet aus. Im Internet gibt es auch Foren, in denen danach gefragt wird, wer außer den beschrieben Köchen, Winzern und Sommeliers diesen Führer im Zeitalter von Internet und Navigationsgeräten überhaupt noch liest. So fragt sich die Kölnische Rundschau, ob wirklich ein Flurschaden durch die skurrilen Willkürakte eines altherrlichen (Kohnke) Großkritikers entsteht.

Liebe Köche und Restaurantbesitzer. Der zufriedene Gast ist das Maß aller Dinge und sichert den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, stärkt das Selbstbewusstsein und das gute Image Ihres Hauses. In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg.

Gerhard Besler



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Neue Gastronomielandschaft
im SAUNAPARK EPE


  Gronau - Pünktlich zu Beginn der Herbstsaison präsentiert sich der SAUNAPARK EPE seinen Gästen mit einer neuen Gastronomielandschaft. Bei der Konzeption, Renovierung und Erweiterung der Gastronomie wurde einmal mehr perfekt verstanden, die neuen Räumlichkeiten mit ganz eigenem Charakter und Atmosphäre entstehen zu lassen. Auch dieses Mal wurde wieder größter Wert auf Komfort, hochwertige Materialien und ein stimmiges Raumkonzept gelegt.

Warme Farbtöne, rustikale Hölzer, edle Stoffe und raffinierte Details bestimmen das schlichte und behagliche Ambiente.
Gerade in unserem Hause spielen Entspannung und Wohlfühlen eine große Rolle.

Mit der neu geschaffenen Gastronomielandschaft ist es uns gelungen, unseren Service und unsere Leistungen nochmals zu verbessern und auch den anspruchsvollsten Saunagast zu begeistern, so Geschäftsführerin Martina Mielczarek.

Eine warme und legere Atmosphäre empfängt den Gast an der Lounge-Bar.
Der kommunikative Treff bietet dem Entspannungssuchenden alles, was einen relaxten Feierabend, den entspannenden Wochenendbeginn oder den Abschluss eines Saunagangs ausmacht.
Desweiteren lädt die neue fleezige Kaminrunde am knisternden Kaminfeuer zum Entspannen oder auch gemütliches Beisammensein ein. Die weichen Lederpolster und kuscheligen Kissen bieten dem Gast ein Höchstmaß an Komfort.

Für genussvolle Stunden empfiehlt sich die à la carte - Restaurantlounge mit Wohlfühlcharme. Das Natur-Interieur kombiniert mit Dekorationen und dezenter Beleuchtung betonen den Landhausstil. Hier treffen Geschmack und Lebensfreude zusammen.

Das Speisenangebot reicht von knackigen Salatvariationen, regionalen Gerichten bis hin zu Spezialitäten der Saison. Das freundliche Serviceteam trägt mit aufmerksamen Service zum gelungenen Verwöhnen bei.



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